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Reduktion mit Urushibara oder Raney Nickel

#16
Deine ausgangsmischen kannst du eigentlich getrost wegkippen ^^

diese mischungen werden so dick weil sich metallhydroxide bilden und die sind in wasser unlöslich - leider verschleimen die einen bei den mengen die ganze lösung. Aluminium zb. tut das nicht.
deine mischung wird wieder flüssiger beim neutralisieren mit der säure - da so sich wieder wasserlösliche salze bilden. Genau eben wie mit dem Amphetamin.

Zum eindampfen : gegen ende schön dabei stehen und den topf rechtzeitig vom herd nehmen sonst brennt dir alles an! - zudem kannst du davon ausgehen dass das was übrig bleibt pink wird. - wasch das paar mal mit aceton um den meisten dreck rauszukriegen.





was du auch mal probieren kannst ist :

urushibara herstellen und mit in eine EtOH P2NP lösung geben.
in einem getrenntem behälter Aluminium (zerkleinert) mit NaOH lösung betröpfen - so ensteht Wasserstoff - diesen musst du dann einfach in deine urushibara/P2NP lösung einleiten - das ganze wird gerührt. Also im großen und ganzem ne normale hydrierung.
vorteil: keine läastigen metallhydroxide in der lösung , später beim aufarbeiten. Nachteil: man muss selber ne apparatur werken um wasserstoff zu erzeugen. aber einmal gemacht kann man es ja immer wider benutzen.
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#17
(26.11.2018, 09:21 PM)fastbre4k schrieb: Deine ausgangsmischen kannst du eigentlich getrost wegkippen ^^
Bis wohin genau muss ich den destillieren?
Eigentlich bis sich keine Azeotrope mehr bilden können, also 100°C, oder?
Hab gestern bei 94°C aufgehört.
Kühlwasser war zu heiss und kein Eis mehr da.
Bin auch fast im stehen eingepennt.
Und das schlimmste, es wurde hell^^
Cool 
Müsste also gleich noch ne Schicht einlegen.


(26.11.2018, 09:21 PM)fastbre4k schrieb: deine mischung wird wieder flüssiger beim neutralisieren mit der säure - da so sich wieder wasserlösliche salze bilden. Genau eben wie mit dem Amphetamin.
Deshalb erst destilieren, damit man das Metall nich mit rüber nimmt.
Clever, clever^^

(26.11.2018, 09:21 PM)fastbre4k schrieb: zudem kannst du davon ausgehen dass das was übrig bleibt pink wird. - wasch das paar mal mit aceton um den meisten dreck rauszukriegen.
Pink wird schon alles langsam, momentan isses pastell Rosa.
Ganz meine Farbe...
Icon_sick Icon_sick



(26.11.2018, 09:21 PM)fastbre4k schrieb: urushibara herstellen und mit in eine EtOH P2NP lösung geben.
in einem getrenntem behälter Aluminium (zerkleinert) mit NaOH lösung betröpfen - so ensteht Wasserstoff - diesen musst du dann einfach in deine urushibara/P2NP lösung einleiten - das ganze wird gerührt. Also im großen und ganzem ne normale hydrierung.
vorteil: keine läastigen metallhydroxide in der lösung , später beim aufarbeiten. Nachteil: man muss selber ne apparatur werken um wasserstoff zu erzeugen. aber einmal gemacht kann man es ja immer wider benutzen.

Haste das schon selbst ma ausprobiert?
Mir klingt datt viel zu einfach Kerl!

Aber die Idee wäre ausbaufähig...
Und eine Wasserstoff-O-Matic kann man ja auf viele Arten herstellen.
Man nimmt ein Stück Stoff und schreibt "Wasser" drauf...
Icon_problem Icon_question 
Der war schlecht, weiss ich selber!
Wie stehts mit Elektrolyse?
Entsteht ja auch H bei und das O sammelt sich an der Katode(?).
Wäre auch eventuell ein gefragtes Nebenprodukt, je nach Ausgangsmaterial.
Da läg der Vorteil dann im einfachen Nachfüllen.
Anode, Katode, Nachfüllöffnung und Gasausgang kann mann ja per Verschraubung Luftdicht machen.
Die Menge kann man über den Strom regeln.
UND die Apparatur müsste nichteinmal chemikalienfest sein.
Der Korpus selbst wäre aus zweiteiligem Glasfaserkörper,
der dann laminiert wird, oder auch nur geklebt, schnell gemacht.
Als Anode/Katode dann Schrauben mit Metrischem Gewinde nehm,
M5 oder M6 vielleicht,

so braucht man dafür nur zwei Innengewinde in den Tank machen.
Dasselbe für den "Tankdeckel", da dann halt etwas grösser, M20 oder so.
Hmm...
Da haste mich grad echt angefixt mit der Idee.
Big Grin
SARIN

...für eine bessere Welt...
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#18
ja daran hatte ich auch mal gedacht, per elektrolyse H2 herstellen - nur hab ich mein aufbau immer zu schäbig aufgebaut..

probiert hatte ich es noch nicht - aber gerade kein Nickel mehr wirklich da.

wobei vll kann ich es ja mal wieder anhauen.. ich mein - H2 aus der flasche izz da Big Grin
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#19
(27.11.2018, 12:17 AM)fastbre4k schrieb: probiert hatte ich es noch nicht - aber gerade kein Nickel mehr wirklich da.
Hatte mein Nickelgeschirr bei eXXkleinanzeigen gefunden,
obwohl um die Uhrzeit geht da auch nix mehr, denke ich.


(27.11.2018, 12:17 AM)fastbre4k schrieb: wobei vll kann ich es ja mal wieder anhauen.. ich mein - H2 aus der flasche izz da Big Grin
Jo, aus Flasche.
Das wäre meine nächste Frage gewesen...
Cool
SARIN

...für eine bessere Welt...
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#20
Scheint, als geht die Ausbeute gegen Null...
Angry Angry 
Werd dann die Tage wohl doch zum Quecksilber greifen müssen...
Sad
SARIN

...für eine bessere Welt...
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#22
Wasserstoff an der Kathode, hier wird Reduziert!

Sauerstoff an der Anode, hier wird Oxidiert!


easy

   

Wikipedia:
Da die Elektrolytkonzentration und die Temperatur einer Elektrolytlösung großen Einfluss auf den Zellwiderstand und somit auf die Energiekosten haben, wird bei modernen Anlagen eine 25- bis 30-prozentige Kaliumhydroxid-Lösung verwendet, die Temperatur liegt bei ca. 70–90 °C. Die Stromdichte liegt bei ca. 0,15–0,5 A/cm², die Spannung bei ca. 1,90 V.

5kWh für 1 m³
das sind rund 44,64 mol

Das aber bei Industriemaßstab Anlagen mit nem Ultra krassen Wirkungsgrad ^^
Kann man aber schon so rechnen dass man vll 5-10 kWh braucht für 1 m³ H2
Also etwa 3 € Stromkosten^^
kann man mit Leben finde ich und ganz so wenig ist dass dann auch nicht
wenn man bedenkt dass wir pro mol p2np 8 mol Wasserstoffe zum Reduzieren brauchen

klingt auf jeden Fall nice
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#23
du kannst auch eine 1 zellige elektrolyse machen und einfach eine plastikflasche über die kathode befestigen - so kann man das H2 auch isolieren - man brauch nur genug wassermasse um die masse der zu einleitenden flüssigkeit wegzudrücken Big Grin - das jedoch hat bei mir immer fehlgeschlagen  Confused
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#24
bekommst dann kein Gemisch aus O2 und H2?
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#25
Hi,

wenn du wie fastb. es vorschlägst die Gase rein konstruktiv daran hinderst sich zu mischen dann natürlich nicht!

Einfacher wird das nat. wenn die Elektroden weit auseinander sind....oder wenn man einfach ein U-Rohr (wie damals bei der Elektrolyse in der Schule) verwendest...so hier zb.:

http://www.halbmikrotechnik.de/service/c...eit_1a.png

mfg!
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