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Drogen per Post senden (Schweiz)

#1
Zuerst mal ein paar Infos:
Ich wurde mit ADHS diagnostiziert und habe deshalb auch die Möglichkeit diverse Methylphenidat-haltige Medikamente zu beziehen.
Eine Person kauft mir nun was ab, da ich momentan sowieso keine MPH-haltige Medikamente nehme.
Diese Person wohnt ebenfalls in der Schweiz und sogar im selben Kanton. 
Nun zu meiner Frage: Ist es sicher den "Stoff" per Brief zu versenden? Kann ich als Absender Probleme bekommen (Wenn ja welche?) und was kann dabei schiefgehen.
Vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen. Wenn ja, wäre ich froh ein bisschen zu diesem Thema informiert zu werden, da ich mir nicht sicher bin ob das eine kluge Idee ist...
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#2
Das zeug hab ich auch bekommen hole es aber nicht mehr ab finde es auch nicht so gut
Denke innerhalb vom land wird es wohl nicht übermäßig geprüft wenn du Bedenken Hast schreib halt kein Absender drauf
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#3
Moin,
ich wohne zwar nicht in der Schweiz, aber allgemein sollten Sendungen innerhalb von Ländern ziemlich unproblematisch sein, problematisch wird es erst zwischen Ländern.
National sind Kontrollen einfach viel zu Aufwändig, vor allem wenn es ins selbe Kanton geht. Zur Not kannst du ja behaupten, dass du ihn Besuchen gehen möchtest, aber nicht mit "Drogen" im Gepäck reisen wolltest (mach einen auf überfallängstlichen Bürger ;D )
Alle oben genannten Gedanken, Taten und Vorgänge sind frei erfunden und sind nur zur humoristischen Unterhaltung gedacht.
Liebe Grüße an die Blau/Grünen 
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#4
(04.10.2018, 06:29 PM)Shadow88 schrieb: Das zeug hab ich auch bekommen hole es aber nicht mehr ab finde es auch nicht so gut
Denke innerhalb vom land wird es wohl nicht übermäßig geprüft wenn du Bedenken Hast schreib halt kein Absender drauf

Hast du mal die Freebase geraucht oder den Wirkstoff extrahiert? Ist sehr ähnlich zu kleinen Dosen speed!
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#5
Postversand im Inland ist meiner Erfahrung nach absolut unproblematisch
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#6
(04.10.2018, 07:53 PM)skudo schrieb: [quote="Shadow88" pid='342098' dateline='1538670558']

Hast du mal die Freebase geraucht oder den Wirkstoff extrahiert? Ist sehr ähnlich zu kleinen Dosen speed!

Nein aber bei speed merke ich nichts wenn ich es nehme nur das ich nicht schlafen kann daher nicht so wünschenswert die Wirkung von methylphenidat wird als kokain ähnlich beschrieben kann ich aber absolut nicht bestätigen sonst würde ich es wohl regelmäßig nehmen haha allerdings ein bekannter hat sich das zeug immer gespritzt und gemeint das wäre viel besser und nicht vergleichbar natürlich würde ich das nicht machen
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#7
innerhalb von der EU , wird der zoll nicht es nicht direkt überprüfen , nur aussserhalb von der EU
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#8
(06.10.2018, 05:01 PM)Xercon schrieb: innerhalb von der EU , wird der zoll nicht es nicht direkt überprüfen , nur aussserhalb von der EU

Achtung die Schweiz gehöt nicht zur EU und nicht zum Schengen Raum. Innerhalb eines Landes ist es fast nmöglih das was schiefgeht. In Deutschland werden im Durchschnitt pro Tag 60 Millinen Briefsendungen abgefertigt, jeden Tag außer Sonntag und Feiertag. Und dann kommen noch fast 10 Millionen Pakete hinzupro Tag.

Man sollte es nur richtig adressieren, frankieren, fake Absender (einer real existierenden Adresse, in De braucht man nich mal Absender), am besten Etiketten mit den Adressen in einer Standardschrift drucken und den Empfänger am besten bold (fett). Link oben Absender, rechts unten Empfänger und rechts oben Briefmarken. Mind. 1.5-2cmd Platz zum Rand freihalten.

Ansonsten sollte man von außen wenn man es in der Hand hat nichts ertasten (in Zeitschreift, AKrton etc.) und nichts riechen, am besten vakuumieren ansosnten paar Tütchen. Ansonsten sollte es unauffällig wie die millionen anderen Briefe sein... blend in. Und es sollte nicht rascheln, daher evtl. im Magazin fest tapen mit Klebeband.

Und bloß nicht zuwenig Porto oder falsche Adresse. Gerade die PLZ ist sehr wichtig, das die 100% korrekt ist. Ein typo bei Stadt, Straße oder Name kann vom Briefträger eigentlich trotzdem ohne große Probleme zugestelt werden. Trotzdem sollte es 100% korrekt sein. Um bessere Tastsicherheit zu gewährleisten, kann man Luftpolster Umschlägeverwenden, evtl.höheres Porto da dicker. Damit der Absender auch 100% sicher ist, alles mit handschuhen (für Labor oder Feinmechanik) und unberührte Materialien benutzen. Am besten in Kasten einwerfen(wo es gerade keine Videoüberwahun gibt wie am Bahnhof), damt ist der Absender sogut wie 100% anonym und sicher. Aber Inland, da ist die wahrscheinlichkeit fast so hoch wie im Lotto zu gewinnen, als das zu vermasseln. Da muss man sich super blöd anstellen,z.B. das Pulver rieselt ausm Umschlag. Ist schon häufiger passiert. Zum teil wurden ganze Briefzentren für ne Zeit geschlossen, da man nicht wusste obs Gift ist.


UNd kurz zu den EU Zollkontrollen. Gibt selten Stichproben aber im Promille Bereich. Da muss man richtig Pech haben, oder die Sendung sah von außen schon so auffällig aus das diese gepickt wurde.

(28.01.2019, 09:03 AM)HOLY-OXYMORPHONIST schrieb:
(06.10.2018, 05:01 PM)Xercon schrieb: innerhalb von der EU , wird der zoll nicht es nicht direkt überprüfen , nur aussserhalb von der EU

Achtung die Schweiz gehöt nicht zur EU und nicht zum Schengen Raum. Innerhalb eines Landes ist es fast nmöglih das was schiefgeht. In Deutschland werden im Durchschnitt pro Tag 60 Millinen Briefsendungen abgefertigt, jeden Tag außer Sonntag und Feiertag. Und dann kommen noch fast 10 Millionen Pakete hinzupro Tag.

Man sollte es nur richtig adressieren, frankieren, fake Absender (einer real existierenden Adresse, in De braucht man nich mal Absender), am besten Etiketten mit den Adressen in einer Standardschrift drucken und den Empfänger am besten bold (fett). Link oben Absender, rechts unten Empfänger und rechts oben Briefmarken. Mind. 1.5-2cmd Platz zum Rand freihalten.

Ansonsten sollte man von außen wenn man es in der Hand hat nichts ertasten (in Zeitschreift, AKrton etc.) und nichts riechen, am besten vakuumieren ansosnten paar Tütchen. Ansonsten sollte es unauffällig wie die millionen anderen Briefe sein... blend in. Und es sollte nicht rascheln, daher evtl. im Magazin fest tapen mit Klebeband.

Und bloß nicht zuwenig Porto oder falsche Adresse. Gerade die PLZ ist sehr wichtig, das die 100% korrekt ist. Ein typo bei Stadt, Straße oder Name kann vom Briefträger eigentlich trotzdem ohne große Probleme zugestelt werden. Trotzdem sollte es 100% korrekt sein. Um bessere Tastsicherheit zu gewährleisten, kann man Luftpolster Umschlägeverwenden, evtl.höheres Porto da dicker. Damit der Absender auch 100% sicher ist, alles mit handschuhen (für Labor oder Feinmechanik) und unberührte Materialien benutzen. Am besten in Kasten einwerfen(wo es gerade keine Videoüberwahun gibt wie am Bahnhof), damt ist der Absender sogut wie 100% anonym und sicher. Aber Inland, da ist die wahrscheinlichkeit fast so hoch wie im Lotto zu gewinnen, als das zu vermasseln. Da muss man sich super blöd anstellen,z.B. das Pulver rieselt ausm Umschlag. Ist schon häufiger passiert. Zum teil wurden ganze Briefzentren für ne Zeit geschlossen, da man nicht wusste obs Gift ist. 
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