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  Vakuumdestillation - Empfehlungen für entsprechende Pumpen?
Geschrieben von: Akira - Heute, 01:05 AM - Forum: Chemie allgemein - Keine Antworten

Hey Leute, 

bisher führe ich meine Vakuumdestillationen mit einer Wasserstrahlpumpe durch, was aber sehr abenteuerlich ist. Abenteuerlich deswegen, weil mein verfügbarer Wasserhahn nicht wirklich adapterfreundlich ist, ich also mit Gummischlauch und Metallstücke verlöten, die Wasserstrahlpumpe an den Hahn angebracht habe, sie aber bei längerem Gebrauch immer irgendwo undicht wird oder an allen möglichen Stellen abflutscht. Das ist immer ein riesiger Dämpfer, wenn ich mitten in der Destillation bin und dann rasch versuche, die Pumpe wieder an den Hahn zu fummeln. Alles im allem also eine mehr als unangenehme Erfahrung, immer dann wenn ich unter Vakuum destillieren will. 

Ich habe jetzt über mehrere Wochen nach Vakuumpumpen geschaut und wollte, bevor ich einen Kauf näher in Betracht ziehe, nach eurem Rat zu fragen. Ich habe hier und da einige Dinge zu den unterschiedlichen Modellen gelesen, mit Öl, ohne Öl und die unterschiedlichen Techniken, die diese Pumpen anwenden aber ich kenne mich bei diesen Pumpen nicht aus, da die Wasserstrahlpumpe bisher das Einzige war, was ich verwendet habe. Ich merke nebenbei an, dass ich nicht nach Links frage, nur nach Modellen.  Smile  Mir wurde zwar schon die Empfehlung mitgegeben, den Kompressor (?) eines Kühlschranks dafür zu verwenden, aber die Anschaffung wäre mir zu mühsam und der Umbau würde von meiner Seite auch erst einmal etwas Recherche erfordern, nehme ich an.

Meine konkrete Frage wäre, ob und wenn ja, mit welchen Vakuumpumpen ihr gute Erfahrungen gemacht habt?

vielen Dank für alle Antworten!

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  Nitrocelluose als ini ??
Geschrieben von: Messerschmidt - Gestern, 09:53 PM - Forum: Sprengstoffe - Antworten (1)

n abend,
ja neulich kahm mir die idee nitrocelluose als ini zu verwenden. Sprich nitrocelluose in ein kleines aluröhrchen, Lunte rein und beide enden fest verschliessen (wie auch immer)
normal müsste das doch recht heftig detonieren in der alu-hülse oder ?? was mir aber auch noch in den sinn kam das die celluose eventuell mit dem alu reagieren könnte oder lieg ich da falsch ?!

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  Exkurs - TNP aus Aspririn
Geschrieben von: REDOX - Gestern, 09:45 PM - Forum: Chemie allgemein - Antworten (1)

Hier ein kleiner Exkurs in Sachen TNP aus Aspirin.
 
Pikrinsäure, bzw. TNP wird normalerweise aus Acetylsalicylsäure (ASS) hergestellt. Diese ist allerdings nicht ganz so einfach bzw. billig herzustellen. Darum gillt allgemein, dass man einfach Aspirin nehmen könnte da sie zum Großteil aus ASS besteht.
 
Dies ist bzw. war früher auch richtig, allerdings ist uns die Pharmaindustrie mittlerweile zuvor gekommen. Heute enthalten Apsirin und Noname Produkte zusätzlich noch Milchzucker, Zellulose etc. Diese Stoffe wurden extra hinzugefügt um die Herstellung von TNP aus Medikamenten zu verhindern.
 
Bei der Zugabe der ASS zur Schwefelsäure sollte diese erst leicht gelblich werden, dann in ein weiß-beige Bereich übergehen. Bei moderner Medizin tut sie es allerdings nicht, die Lösung färbt sich schwarz, „verkohlt“ und ist absolut unbrauchbar. Ich rate dringend davon ab, diesen Ansatz dann noch mit Salpetersäure anzureichern.
 
               
 
 
Die Lösung dieses Problems ist leider nicht sonderlich befriedigend. Die ASS zu reinigen ist fast unmöglich bzw. nur sehr schwer möglich. Im Grunde bleibt nichts anderes übrig als sich reine ASS zu kaufen, oder sie aus Salicylsäure herzustellen.
 
Allerdings gibt es noch andere Wege, die begehrte Pikrinsäure herzustellen, auch ohne ASS. Aber darauf gehe ich meiner Synthese weiter ein
 
So ich hoffe ich konnte ein wenig helfen mit diesem kurzen Einblick

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  Ammoniumnitrat Synthese über das Carbonat
Geschrieben von: REDOX - Gestern, 07:29 PM - Forum: Chemie allgemein - Antworten (1)

Ammoniumnitrat Synthese über das Carbonat



Es gibt viele Wege an das heiß begehrte Ammoniumnitrat zu kommen. Und natürlich gibt es wie bei den anderen Nitraten auch den Weg über das Carbonat. Allerdings wird dieser Ansatz in der Praxis nicht verfolgt, da er viel zu kostenintensiv ist und wertvolle Salpetersäure im Grunde verschwendet wird. Die Gewinnung aus KAS oder reinem AN Dünger ist natürlich um einiges billiger.
 
 
 
Warnhinweise
- Salpetersäure ist ätzend und seine Dämpfe reizen die Schleimhäute
- Ammoniumcarbonat muss kühl gelagert werden, da es sich sonst langsam zersetzt
 
 
 
Weiterführende Links
- https://de.wikipedia.org/wiki/Ammoniumnitrat
- http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_ammn.htm
 
 
 
Stoffdaten
- Trivialnamen: Ammonsalpeter, brennbarer Salpeter
- Summenformel:NH4NO3
- CAS-Nummer: 6484-52-2
- Molare Masse: 80,04g/mol
- Aggregatzustand: fest
- Dichte: 1,73g/cm3
- Schmelzpunkt:  169,6°C
- Löslichkeit: 208,9g bei 25 °C
 
 
 
 
Theoretische Berechnung
 
Ammoniumcarbonat +  Salpetersäure    = Ammoniumnitrat + Kohlenstoffdioxid  + Wasser
 
    CH8N2O3             +   2    HNO3       =  2* NH4NO3           +       CO2                  + H20                         
 
 
     96,09g/mol           + 2* 63,01g/mol   =   2* 80,04g/mol   +    44,01g/mol       +
  18,0153g/mol
 
 
          222,11g/mol                                  =             222,1053g/mol
 
 
Probe erfolgreich also rechnen wir weiter:
 
     96,09g/mol           + 2* 63,01g/mol    =   2* 80,04g/mol   +    Rest (entfällt)
 
     96,09g/mol           + 126,02g/mol       =      160,08g/mol                                  //mol//160,08
 
       0,600…g            + 0,7872…g          =      1g                                                      // *100
 
     60g CH8N2O3    +  78,73g  HNO3 (100%)  =    100g NH4NO3
 
 
Die Salpetersäure liegt in einer Konzentration von 60% vor, also:
 
78,73 : 0,60 = 131,21g HNO3 (60%)
 
 

Materialien
- 400ml Becherglas
- Laborlöffel
- Laborthermometer
- Magnetrührer mit Rührfisch
- Waage
- pH-Streifen
 

 
Chemikalien
- 60g Ammoniumcarbonat   + 8g (später erklärt)
- 131,21g Salpetersäure (60%)
- Destilliertes Wasser
 
   

 


Durchführung
1) In einem 400ml Becherglas werden 131,21g Salpetersäure (60%) vorgelegt und auf einem Magnetrührer platziert

       

 


2) Unter ständigem Rühren werden nun 60g Ammoniumcarbonat hinzugefügt. Die Säure zischt und brodelt, Kohlensäure entsteht und zersetzt sich direkt zu Kohlenstoffdioxid und Wasser. Die Zugabe sollte Schrittweise erfolgen um unnötige Säurespritzer durch die heftige Reaktion zu vermeiden.

           

           


 


3) Nach vollständiger Zugabe des Carbonats wird einmal mit dem pH-Streifen geprüft, die Lösung sollte schwach sauer oder schon neutral sein. Ich musste nochmals 8g Ammoniumcarbonat hinzufügen um den pH-Wert von 7 zu erreichen. Diese zusätzliche Menge ziehe ich später natürlich ab.

       
 



 
4) Jetzt wird bei 140°C eingedampft, wobei das Rühren fortgesetzt werden sollte. Anfangs riecht es noch stark nach Ammoniak. Dieser Geruch entsteht dadurch, dass sich noch nicht vollkommen reagiertes Ammoniumcarbonat unter anderem zu Ammoniak zersetzt. Dies ist sogar von Vorteil um am Ende keinerlei Spuren des Carbonates  im Nitrat zu haben. Das aus einem anfangs weißen Brei herausgehende Pulver, wird bei 140°C im Backofen nachgetrocknet.
 
       

 




Praktische Ausbeute
98g Ammoniumnitrat
 
Wir haben 8g Ammoniumcarbonat zusätzlich hinzugefügt, daraus lassen sich theoretisch 13,4g Ammoniumnitrat herstellen (bei perfekter Reaktion, eine Utopie aber wir wollen nichts erschwindeln), ziehen wir diese theoretische Menge ab, kommen wir auf die Ausbeute:
 
   
 
84,6g Ammoniumnitrat, das sind dann also 84,6% der Theorie

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  nasser Kalkammonsalpeter !
Geschrieben von: Messerschmidt - Gestern, 06:09 PM - Forum: Chemie allgemein - Antworten (3)

ja servus leute, habe heut mein 10 kg sack KAS von kleinanzeigen bekommen, alles au super angekommen und so, bloss mein Problem ist das das zeug total durchnässt ist !!!
Mir würde es ja eig. nichts ausmachen, da ichs ja eh weiterverarbeite..... aaaber macht es dem KAS bzw. dem AN etwas wenns ganze zeit feucht ist ? achja so komisch sandig ist es auch, hab zuerst gedacht das ich 10 kg sand bekommen habe, aber es hat sich in wasser sehr stark endothermisch verhalten also doch KAS....

PS: hoffe ist nicht der falsche Bereich, wenns nicht passt einfach verschieben..

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Exclamation Mohntee Anleitung
Geschrieben von: ChemMork - Gestern, 04:18 PM - Forum: Drogen - Antworten (3)

Mohntee

ACHTUNG: MOHNTEE KANN WIE JEDES ANDERE OPIAT BEI ÜBERDOSIERUNG ZUM TOD FÜHREN. ES KANN BEI LÄNGEREM KONSUM ZU HEFTIGEN ENTZUGSERSCHEINUNGEN KOMMEN DIE MIT ANDEREN OPIOIDEN WIE HEROIN MITHALTEN KÖNNEN, DIES IST DER FALL DA SICH IN MOHN ÜBER 50 VERSCHIEDENE ALKALOIDE BEFINDEN UND SICH DER KÖRPER AN ALLE DAVON GEWÖHNT!

Bei Mohntee werden mit Wasser die Opiumalkaloide aus Mohnstroh (Kapseln, Stängel) extrahiert. Wichtig ist, dass die Mohnkapseln nicht behandelt sind!

Falls dies nicht verfügbar ist, kann man auch ungewaschene Mohnsamen verwenden, welche man jedoch niemals mahlen sollte! In den Samen befinden sich giftige Schwermetalle, die sich nur lösen wenn man die Samen zu lange im Wasser lässt (>10 min), sie mahlt oder die ganz verzehrt. Durch eine kurze Wäsche kann man, die sich auf der Oberfläche befindenden Alkaloide lösen. Der entstandene Mohntee nicht so stark wie der aus Mohnstroh und man benötigt zwischen 10 und 500g Mohnsamen. An dieser Angabe sieht man schonmal das erste Problem: man weiß nie wie viel Wirkstoff in Samen/Kapseln enthalten ist!
Am besten fängt man sehr klein an und tastet sich langsam an seinen individuellen Sweetspot heran.
Es gibt auch Mohnsamen welche bereits gewaschen wurden und die man deswegen nicht benutzen kann.

Also hier die Anleitung zum normalen Mohntee: 
Zuerst besorgt man sich getrocknete Mohnkapseln von einem Dekorationsgeschäft.
   
Dann zerkleinert man sie von Hand und achtet darauf dass man keinen verschimmelten Kapseln dabei hat.
Diese Knubbel unten an den Kapseln sind steinhart, weswegen ich sie aussortiere und später getrennt mahle.
   
Man mahlt die Kapseln in einer Kaffeemühle bis ein feines Pulver aus ihnen geworden ist. Ich siebe meistens noch die groben stücke heraus, weil ein Pulver eine größere Oberfläche hat, was besser für die Extraktion ist.
   
Die Dosis ist je nach Art des Mohns und eigener Toleranz verschieden und man sollte sich da selbst langsam herantasten. ACHTUNG: bis zur vollständigen Wirkungsentfaltung sollte man bis zu 8 Stunden warten! Dosiert man vor Ende dieser 8 Stunden nach kann es zur Überdosierung kommen!
Für mich ist eine leichte Dosis von meinen Mohnkapseln ~5g und 10-15g eine starke. 5g abgewogen:
   
Man mischt das Mohnpulver jetzt mit Wasser. Ich verwende meistens so 100mL/5g Mohn
   
Man rührt um und lässt das ganze so 1/4 - 2 Stunden stehen.
   
Danach wird die Suspension mit Filterpapier oder mehreren Lagen Küchenpapier filtriert, wobei ich letzteres bevorzuge da man es besser ausdrücken kann. Man kann das Gemisch auch so trinken ohne es zu filtrieren um die meiste Wirkung zu erzielen, jedoch kommt es dann vermehrt zu Verstopfung und anderen negativen Effekten.
   
Die leicht trübe rot-braune Flüssigkeit ist der fertige Mohntee.
         
Den Filterkuchen kann man ein zweites Mal waschen um die letzten Reste herauszubekommen.

Der Mohntee schmeckt leicht bitter, der Geschmack ist jedoch erträglich. Kratom ist da um einiges schlimmer.

Positive Effekte: Euphorie, Sedierung, wohlige "Opiatwärme", Gleichgültigkeit
Negative Effekte (Überdosierung): Erbrechen, Schwierigkeiten zu Atmen, Koma, Tod FALLS MAN ERBRICHT SOLLTE MAN UMGEHEND DIE RETTUNG RUFEN!
Ebenfalls kann es zu allergischen Reaktionen kommen, weshalb man auch mit kleinen Dosen anfangen sollte!

Die Wirkdauer ist nicht wie bei reinem Morphium ~4 Stunden sondern aufgrund der ~50 verschiedenen Alkaloide viel länger, meist bis zu 12 Stunden! 
Wie mit jeder Droge sollte man an Mohntee mit Hausverstand herangehen, es kann ein nützliches Werkzeug sein oder dein Leben ruinieren!
Die Suchtgefahr ist sehr hoch! Maximal einmal im Monat konsumieren! Am Besten ist jedoch Abstinenz auf jegliche Opiate!!!

Ich bin für Informationsfreiheit und kann niemanden daran hindern es zu probieren jedoch rate ich euch, dass ihr euch noch weiter über Tipps und Gefahren informiert, wie z.B. auf reddit oder anderen Seiten! Es gibt viel mehr informationen auf Englisch: Poppy pod/seed tea.

Eine Extraktion von rauchbarem Opium aus gemahlenen Mohnkapseln mit Isopropanol soll ebenfalls möglich sein jedoch fehlt mir derzeit das Isopropanol ^^ Vielleicht poste ich dazu auch irgendwann mal eine Anleitung.
Kritik und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht! Smile

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  Vorstellung 2
Geschrieben von: Erpel - 22.05.2017, 04:00 PM - Forum: Vorstellungen - Antworten (2)

Also, ich versuche es nochmal.

Also ich bin relativ unbeschlagen was das ganze Thema angeht. Außer dem Chemieunterricht in der Oberstufe und einigen Basteleien an selbstgemachten Böllern in der Kindheit, habe ich bisher keine Erfahrungen sammeln können. Meine Kindertage verlebte ich übrigens in den frühen 90ern, falls das noch ein Punkt ist.Taumle daher mittlerweile schwer auf die 40 zu. Sleepy

Naja, im Moment interessiere ich mich vor allem für die P2P Synthese. Habe bereits viel gelesen zu dem Thema, bin aber noch sehr unerfahren.

Um das zu ändern und von erfahreneren Usern zu lernen, habe ich mich hier angemeldet.

Ist das so ausführlich genug?

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  Vorstellung
Geschrieben von: Erpel - 22.05.2017, 01:36 PM - Forum: Vorstellungen - Antworten (2)

Hallo,

ich bin der Erpel und interessiere mich für den Bereich Chemie ganz allgemein. Besonders gefällt mir hier der Bezug zur Praxis hier. Veranschaulicht vieles einfach besser.

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  Vorstellung
Geschrieben von: percussion62 - 21.05.2017, 02:19 PM - Forum: Vorstellungen - Antworten (1)

Hallo, ich bin BJ. 62 und interessiere mich für VL-Pistolen.  Wenn jemand das ultimative SP Rezept hat - gerne. Habe meine Kugelmühle gerade fertig gebaut. Big Grin


Gruss aus Bavaria

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Question Schrotflinten Anleitungen
Geschrieben von: Lomax - 20.05.2017, 06:41 PM - Forum: Waffen - Antworten (3)

Hallo Forum
Ich selbst suche wie oben erwähnt nach guten Anleitungen für eine Schrotflinte. Ich selbst kenne schon einfachere Flinten wie die Richardson Guerrilla Gun oder die Kipplaufflinte von Professor Parabellum und ich selbst suche seit neusten auch etwas komplexeren wie eine Selbstladeflinte.
Kennt ihr solche Anleitungen ?
Grüße Lomax

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